Astromedizin

Die Astromedizin ist ein Teilbereich der Astrologie , die Zusammenhänge zwischen Horoskop und Körper- insbesondere Krankheiten und Dispositionen , aber auch Heilungsmöglichkeiten aufzeigt.

 

Genau wie das Geburtshoroskop seit Jahrtausenden Auskunft über Anlagen, Fähigkeiten und Schwachstellen aufzeigt, kann es uns auch Hilfestellung bei gesundheitlichen Problemen bzw. auch oft Verständnis für die Ursachen nicht erklärbarer Krankheitssymptome bieten.

Diese Option war früher in der normalen Heilkunde etabliert , hat aber im zunehmend dualistischen Weltbild an Bedeutung verloren und wird erst heute langsam wiederentdeckt.

Prinzipiell ist anzumerken, dass der Mensch die Stellung seiner Sterne zum Geburtszeitpunkt nicht beeinflussen kann, auch nicht die ihn treffenden Transite, die durch die Wanderung der Planeten am Himmel entstehen; allerdings gibt es wie in jeder Lebenssituation immer mindestens zwei Wege wie eine bestimmte Aufgabe gemeistert werden kann. Der Mensch ist im großen Theaterstück unseres Lebens immer nur der Schauspieler, das Drehbuch und die Kulissen der Bühne aber sind fix vorgegeben. Die Art und Weise wie er seine Rolle „spielt“ , steuert er einzig und allein selbst.

Astromedizin bietet die Möglichkeit die eigene Gesundheit mit natürlichen Mitteln ( meist Kräutern oder Metallen – oft homöopathisch verarbeitet )  positiv zu unterstützen und zu begleiten und kann aufgrund der Berechenbarkeit der astrologischen Konstellationen auch hervorragend präventiv eingesetzt werden.

Der Schulmedizin soll dadurch keineswegs ihre Berechtigung abgesprochen werden, eine adaequate Abklärung jeder Erkrankung ist sinnvoll und notwendig und  in Akutsituationen und bei ernsten Erkrankungen ist sie lebensrettend, oft genug aber bietet sie nicht zufriedenstellende Ergebnisse oder lässt den Patienten mit vielen Fragen zurück, deren Lösung ihm bei der Krankheitsbewältigung helfen würden.

Paracelsus, ein weltbekannter Heiler seiner Zeit, nützte die Astrologie in Kombination mit der Kräuterheilhunde und forderte sogar, dass damals tätige Ärzte unbedingt über ein solches Wissen verfügen sollten. Zusätzlich zu dem damals bekannten Pflanzenwissen machte er sich die Signaturenlehre zunutze um die Pflanzen passend und erfolgbringend einsetzen zu können.

Auch andere bekannte Ärzte wie C.G. Jung oder R. Dahlke beziehen die Astrologie in ihre therapeutischen Überlegungen mit ein.

Astromedizin kann so z. B. Erklärungen liefern, warum bestimmte Erkrankungen zu bestimmten Zeiten auftreten oder welche Lebensaufgabe vielleicht zuerst angegangen werden sollte, damit der Körper nicht mehr gezwungen wird das Problem erneut aufzeigen zu müssen.

 

 

 

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